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„Mit meinem Gott überspringe ich Mauern!“

Mit Jesus auf dem Weg

Uns zieht es von Natur aus in der Regel mehr zum Bequemen hin, und wir versuchen, das Leben in ein angenehmes Gleichgewicht zu bringen. Natürlich ist das nicht grundsätzlich falsch, aber Gleichgewicht bedeutet oft auch Stillstand, und einem Radfahrer zumindest ist klar, dass Stillstand mit Gleichgewicht verlieren und umfallen verbunden ist.

Beim Glauben an Gott ist das genauso. Einfach nur friedlich glaubend dasitzen, wird ganz schnell langweilig. Das, was den Glauben attraktiv macht, ist die Bewegung. Und genau von solch einem Glauben redet Jesus, wenn er uns auffor­dert, ihm nachzufolgen – also in Bewegung zu kommen. So rief Papst Franziskus einmal die jungen Menschen auf, nicht auf dem Sofa sitzen zu bleiben, sondern die Wanderstiefel anzuziehen, loszugehen, sich nicht hindern zu lassen, auch Mauern zu überspringen, wenn das nötig ist.

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