Kurtaxe / Bildungsreisen

Liebe Gäste, seit Mai 2017 ist nach vielen Jahren durch die Gemeinde Zinnowitz eine neue Kurtaxensatzung in Kraft gesetzt worden.

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Preise

Der Preis für eine Übernachtung in St. Otto setzt sich aus drei Teilen zusammen: aus dem Zimmerpreis, aus den Tagessätzen (Servicepaket), aus eventuellen Zusatzleistungen.

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familie

St. Otto, Mai 2024

 „Mit dem Wind“...

… auf die Suche nach Entspannung gemacht. Das klappt in der Regel ganz hervorragen, wenn ich morgens, kurz nach Sonnenaufgang, den Radweg zwischen Sauzin und Neeberg nehme. Nichts los da. Außer dem gelegentlichen Zwitschern der Vögel, einigen versprengten Rehen, die sich nicht beim Äsen stören lassen und ein paar Kühen, die scheinbar ebenfalls zu den Frühaufstehern beziehungsweise Früh-Stückern im Tierreich gehören. Herrlich ruhig ist es. Eigentlich sollte ich anhalten und einfach nur genießen. Aber da wartet ja die Arbeit. Also trete ich – allerdings bewusst langsam – weiter in die Pedale, um diesen friedlichen Moment der vollkommenen Entspannung so lange wie möglich zu genießen.

„Runde 1! 13 Minuten und 35 Sekunden. Dein Tempo ist zu langsam!“, schimpft urplötzlich eine markante Frauenstimme in mein linkes Ohr. Erschreckt verreiße ich den Lenker und kann einen Sturz nur mit größter Mühe vermeiden. Ein Blick über die Schulter: Da ist niemand! Weder fläzt sich eine Dame auf meinem Gepäckträger, noch sitzt ein sprechender Vogel auf meiner Schulter, der mir direkt in die Ohrmuschel quäkt. Dann fällt der Groschen. Der Tacho am Lenker ist mit meinem Smartphone gekoppelt, und das liegt zuoberst in meinem Rucksack. Also quasi direkt neben meinem Ohr. Der Tacho misst die Rundenzeit, übermittelt den Wert geräuschlos an die Dame in meinem Handy und die kann natürlich ihre Klappe nicht halten. Normalerweise stelle ich den Ton des Smartphones unterwegs aus. Das muss ich wohl vergessen haben, und so konnte mich meine gnadenlose virtuelle „Fitnesstrainerin“ aus meinen Träumen reißen. Vorbei war es mit der Entspannung. So ein Mist! Und auch noch selbst Schuld. Darüber tröstete auch nicht der Kommentar nach Runde 2 – „11 Minuten und 55 Sekunden. Dein Tempo ist optimal!“ – hinweg. Mein Tempo war mir gerade mal sowas von egal!

Geht es Ihnen nicht auch oft so? Sie haben sich in ein Buch vertieft, und das Telefon klingelt. Sie sitzen am Strand, schauen aufs Meer, und das Smartphone vermeldet eine eingehende Nachricht. Sie schreiben konzentriert an einer Kolumne, wie ich gerade, und ein lieber Freund klopft unangemeldet an die Tür. Oder auch das sicher allen wohlbekannte Szenarium auf der heimischen TV-Couch: Sie genießen gerade die Stimmung beim Herzkino, sind auf dem Traumschiff unterwegs oder befinden sich, zusammen mit dem ermittelnden Kommissar, in der finalen Aufklärungssequenz eines komplizierten Falles und werden urplötzlich durch eine der folgenden Fragen aus allen Träumen und Überlegungen gerissen: „Wie heißt denn noch mal die Schauspielerin? Ich komm gerade nicht auf den Namen.“ „Die Chips sind alle. Holst du noch welche?“ „Was kochen wir eigentlich morgen?“ „Bin gerade eingenickt: Kannst du kurz zusammenfassen?“ Oder auch die beliebteste aller Störfragen. „Hä?! Ich komm da nicht mit!“

Es scheint manchmal, als würden uns die Mitmenschen – nein, die ganze Welt – einfach genau dann stören, unterbrechen, ablenken und beanspruchen, wenn es uns tatsächlich einmal gelingt, für einen Moment aus der korsettartigen Taktung unseres Tagesablaufs auszubrechen. Träumen verboten! Aber Schuld sind nicht nur die anderen. Ich würde sogar behaupten, dass wir weit mehr als der Hälfte dieser „Störungen“ selbst verantworten. So wie ich. Mit der Stimme in meinem Ohr.

Das allgegenwärtige Smartphone mal für ein paar Stunden komplett auszuschalten scheint uns unmöglich. Ton aus? Ok! Aber die optische Anzeige eingehender Nachrichten muss anbleiben. Könnte ja was Wichtiges dabei sein. Und das Ding auf einer Radtour oder Wanderung einfach ganz zu Hause lassen? Undenkbar! Wie soll ich denn fotografieren? Und was mache ich bei einer Panne?!

Ganz einfach, würde ich da antworten: Flickzeug mitnehmen! Und, anstatt die schönsten Momente der Tour für Familie, Freunde und Bekannte im Bild festzuhalten ist es auch erlaubt und darüber hinaus sehr entspannend all die wundervollen Bilder und Fotomotive, die uns die Natur nicht nur auf Usedom schenkt, auch einfach mal nur zu genießen, ohne permanent deren Zweitverwertung im Hinterkopf zu haben.

Bleibt noch das Problem mit den Fernsehunterbrechungen, die schon so manche Beziehung ordentlich zerrüttet haben. Dafür hätte ich eine ganz wunderbare Empfehlung aus Schweden. Der Renner dort ist das Format: „Die Wanderung der Elche“. Ein Livestream. Die Schweden haben einige Kameras an einem Fluss installiert. Also nicht irgendwo, sondern genau dort, wo zuverlässig irgendwann im Frühling nach und nach Elche auf ihrer Wanderung von der Küste ins Binnenland vorbeischlendern. Wenn sie es sich nicht anders überlegen. Und so viele Elche sind es natürlich auch nicht. Im letzten Jahr ganze 26. Das kann also dauern, bis mal wieder einer vorbeischaut. Stunden, Tage, Wochen. Vielleicht auch erst im nächsten Jahr. Aber in der Zwischenzeit fließt der Fluss, kreuzt überraschend mal ein Fuchs das Blickfeld und die Vögel zwitschern. Entspannung pur. Wie früher, als die Skilangläufer die olympischen 50km noch nicht auf einem Rundkurs absolvierten. Manchmal dauerte es 20 Minuten bis sich einer der Athleten, mit Eiszapfen am Bart, schnaufend, rotzend und schniefend der Kamera näherte, um anschließend wie ein Phantom wieder im Wald zu verschwinden. Die Gefahr, beim Chipsholen einen Elch zu verpassen, ist übrigens aufgrund der geschilderten Umstände eher gering. Sollte aber tatsächlich genau in diesem Augenblick einer ins Bild kommen kann ich Sie trösten: Elche sind keine Sprinter …

Aber was ist mit den störenden Zwischenfragen unaufmerksamer Mit-Seher? Die, das verspreche ich Ihnen, werden sich in Grenzen halten. Was wollen die denn fragen? Passiert ja nix – im Fernsehen.

Zum Schluss noch ein Premium-Tipp, wenn Sie nach einem Ort für Kontemplation und Entspannung suchen: Jeden Mittwoch ab 17 Uhr ist in St. Otto-Zinnowitz Anbetungsstunde. Noch nicht still genug? Zu viel Ablenkung durch Mitbetende? Na dann buchen Sie sich doch einfach einen Aufenthalt bei uns! Unseren Gästen steht die Kapelle nämlich rund um die Uhr zur Verfügung. Und ich versichere Ihnen: Morgens um 3 Uhr stört niemand Ihr leises oder auch lautes Zwiegespräch mit dem lieben Gott. Vorausgesetzt, Sie haben ihr Smartphone nicht dabei. Denn Nachrichten, dass wissen Sie so gut wie ich, ploppen zu jeder Tages- und Nachtzeit auf.

Herzlichst
Ihr
Markus Constantin
Rektor

 

St. Otto, April 2024

  „Mit dem Wind“...

 … aus dem Rahmen gefallen. Also nicht ich – ausnahmsweise. Bei einem Stadtbummel durch Greifswald fiel es mir – wie wahrscheinlich den meisten Passanten – sofort ins Auge: Das Fenster, das da offensichtlich mit voller Absicht im zweiten Stock eines frisch renovierten Wohnhauses schief eingebaut worden war. Nicht nur ein bisschen aus dem Lot, sondern so richtig schief, zerstörte es die Symmetrie einer absolut waagerechten Reihe von vier weiteren Fenstern auf derselben Etage. Natürlich blieb ich vor dem Haus stehen und machte mir so meine Gedanken. Schön oder nicht so schön? Schnapsidee, Design oder pure Provokation? Und: Wie regeln die das wohl mit den Blumentöpfen auf dem Fensterbrett? Gut konnte ich mir die unterschiedlichsten Kommentare vorstellen. Denn eine Meinungsäußerung fordert diese besondere Form der Architektur zweifellos heraus. „Muss der so aus der Reihe tanzen?!“ „Sieht voll bescheuert aus!“ „Cool!“ „Mit Wasserwaage wäre das nicht passiert!“ „Die Welt wird immer verrückter!“ „Das kommt davon, wenn man sparen will und keine deutschen Handwerker beschäftigt!“ „Wieder eine Bausünde mehr! Dass da das Bauamt nicht einschreitet?“

 Aus dem Rahmen fallen, aus der Reihe tanzen oder einfach von der Norm abweichen. Es fällt uns oft schwer, das zu akzeptieren. Vor allem, wenn es dabei um unsere Mitmenschen geht. Kleidung, Musikgeschmack aber vor allem auch Ansichten, Verhaltensweisen und Lebensmodelle: Wer von der gesellschaftlichen Norm abweicht, nicht den vorgegebenen und allgemein akzeptierten Verhaltensmustern entspricht oder sich über bestehende Konventionen hinwegsetzt wird ganz schnell zum Außenseiter … gemacht!

Klar sind wir alle seeeehr tolerant. Aber was zu weit geht, geht zu weit! Und man muss doch auch nicht jeden Blödsinn ertragen! Manchmal, das gebe ich zu, sind das auch meine Gedanken. Dabei kann es mir persönlich doch völlig egal sein, wer wie viele Tattoos, Nasenringe oder sonstigen, für mich konservativen alten Knacker höchst exotischen -  Körperschmuck trägt. Es geht mich auch nichts an, wer sich wie ernährt, für welche Lebensgemeinschaftsmodelle sich meine Mitmenschen entscheiden, wie sie ihren Urlaub und ihre Freizeit verbringen. Und auch, ob sie ihren Vorgarten pflegen oder verrotten lassen kann mir schnurzpiepe sein.  

Gleichgültigkeit gegenüber Andersdenkenden oder –lebenden kann aber nur ein erster Schritt sein, auf den weitere, nämlich Toleranz und Akzeptanz, folgen müssen. Leben und leben lassen! Vielleicht ist genau das die Absicht des Bauherrn gewesen, der die Greifswalder Innenstadt mit seinem schiefen Fenster um eine skurrile Note bereichert hat.

Die Frage ist in meinen Augen berechtigt, wie wir als Christen dazu kommen, Menschen, die durch ihr Aussehen, ihr Verhalten oder ihren Lebensstil von der Norm abweichen oder aus dem Rahmen fallen zu kritisieren, zu korrigieren oder auch häufig zu diffamieren und zu verfolgen. Wie kommen wir eigentlich dazu, an Gottes Schöpfung unsere menschlichen Maßstäbe anzulegen? An eine Schöpfung, die wir trotz intensiver Forschung, Gentechnik und KI nicht einmal ansatzweise verstanden haben.

Was ist für Gott normal? Wir wissen es nicht! Auch wenn es immer wieder Menschen gibt, die meinen, uns vom Gegenteil überzeugen zu müssen. Schlussendlich entscheiden nicht wir, was oder wer aus dem Rahmen fällt, sondern allein er. Aber wie dann umgehen, mit all den in unseren Augen eigenwilligen und ungewohnten Erscheinungen, merkwürdig fremden Sitten und Bräuchen, Sonderlingen oder Exoten?

Halten Sie es doch einfach mit dem norddeutsche Dichter Rudolf Tarnow, der in seinen Ringelranken von 1927 meint:

Mötst di nich argern, hett keinen Wiert,

Mötst di blot wunnern, wat all passiert,

Mötst ümmer denken, de Welt is nich klauk,

Jeder hett Grappen, du hest se ok!

Herzlichst
Ihr
Markus Constantin
Rektor

  

 

St. Otto, März 2024

 „Mit dem Wind“...

… über die März-Kolumne nachgedacht. 29 Märztage fallen in diesem Jahr in die österliche Fastenzeit. Und da bietet sich doch fast zwangsläufig ein eher besinnliches Thema an. Etwas Nachdenkliches über die Begriffe „Stille“ und „Schweigen“ vielleicht? Oder mal unsere St.-Otto-Hausexerzitien in den Fokus nehmen? Zur Abwechslung könnte ich in diesem Jahr auch die unterschiedlichen Fastenriten und -bräuche beleuchten. Aber mal ehrlich: Der März liegt schon immer, also spätestens seit dem 6. Jahrhundert, in der Fastenzeit. Selbst die Gregorianische Kalenderreform hat daran nichts geändert. Restwinter, Fastenzeit, trübsinnig, grau, trostlos und viel zu lang! Der Monat ist einfach eine arme Socke!

Spätestens im März vergeht wahrscheinlich auch den eingefleischtesten Winter-Fans die Lust auf Schneeballwerfen, Langlauf oder Après-Ski. Es ist allerhöchste Zeit für einen Hauch oder besser noch eine richtig steife Brise Frühling! Einkehr, Stille und Schweigen war lange genug. Das zumindest meinen die eskalierenden Vogelhorden, die sich weder durch einen der Frühlingsstürme aus Nordost noch durch gelegentliche Temperaturstürze in den Minusbereich von ihrer Vorfreude auf Sonne, Liebe und Leidenschaft abhalten lassen.

Wenn ich als „alter Sack“, wie meine Tochter mich gerne mal respektlos tituliert, vielleicht nicht unbedingt Liebe und Leidenschaft zum zentralen Thema meiner Märzkolumne erklären sollte, sieht das mit der Sehnsucht nach Sonne und Wärme ganz anders aus. Die ersten Frühlingstage im März verbinde ich dabei besonders mit zwei Inseln, von denen ich auf der einen, der Nordseeinsel Langeoog, aufgewachsen bin. Dort gab es in jedem März irgendwann diesen sonnigen Nachmittag, an dem ich an der südwestlichen Backsteinwand unseres Hauses lehnte. Die Augen zusammengekniffen, den Reißverschluss des Parkas heldenhafte 10 cm geöffnet und mutig die Pudelmütze, die den langen Winter über mit meiner Kopfhaut verwachsen schien, zum ersten Mal seit fast vier Monaten vom Kopf genommen. So stand ich da und genoss die ersten Strahlen der Märzsonne im Gesicht, die warmen Backsteine in meinem Rücken und vergaß Zeit und Raum und die langen, kalten Wintermonate. Zumindest, bis sich die nächste Wolke vor die Sonne schob oder ich durch einen eisigen Windstoß schlagartig daran erinnert wurde, dass der Winter sich noch nicht ganz verabschiedet hat.

Und dann ist da noch diese zweite Erinnerung, die jedes Jahr pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen im März aufploppt. Die Klassenfahrt nach Föhr, Ende der 90er. Als junger Lehrer war ich noch unbedarft genug, um mit 28 Berliner Viertklässlern und der Deutschen Bahn für volle 10 Tage in ein Schullandheim auf diese wunderschöne Nordfriesische Insel aufzubrechen. Der Schnäppchenpreis von 10 Tagen zum Preis von 6 sollte dazu beitragen, mit Sparfüchsen wie mir, in der belegungsarmen Zeit das selbstbewirtschaftete Haus zu füllen. Zehn Tage unterwegs mit einem Haufen heimwehkranker Großstadtkinder und das in der Vor-Smartphone-Zeit! Da können die Tage ganz schön lang werden – müssen sie aber nicht.   Die Klassenfahrt nach Föhr hielt nämlich neben dem Luxus, den Tag ganz ohne das Diktat fest vorgeschriebener Essenszeiten verbringen zu dürfen, eine Dekade herrlichstes Frühlingswetter für uns bereit. Ich erinnere mich an einsame, frühmorgendliche Joggingrunden durch raureifglitzernde Wiesen, lange Nachmittage mit Büchern, Neckereien und Kickerrunden auf der Sonnenterasse, Wanderungen am Strand, gemeinsames Abhängen am Lagerfeuer und todmüde Schülerinnen und Schüler – erschlagen von viel zu viel Natur, Sauerstoff, Bewegung, Ruhe und Stille.

Oh! Da wollte ich das Thema „Stille“ doch eigentlich weglassen und galant in den November verschieben?! Und jetzt das: Stille, Ruhe, Entspannung! Und das mitten hinein in die Aufbruchsstimmung der Natur! Zerschieße ich mir da gerade etwa ungewollt meine eigene Kolumne? Oder beginne ich vielleicht den eigentlichen, den tieferen Sinn der vorösterlichen Fastenzeit zu begreifen? Da geht es nämlich vielleicht gar nicht um Trübsinn, Reue, Entbehrung und Verzicht, wie uns das leider viel zu oft gepredigt wird. Vielmehr schenkt uns diese Zeit eine Pause, eine Möglichkeit, zumindest gedanklich und spirituell das Hamsterrad unseres Alltags für einige Zeit zu verlassen. Wie eine Klassenfahrt auf eine frühlingseinsame Insel den stundenplangetakteten Schulalltag unterbricht.

Die Fastenzeit als Reset. Und für den brauchen wir keine Pläne, keine Fasten-Vorsätze, keine Selbstkasteiung, sondern nur den Mut, aufzubrechen und zuzulassen. Ich sage nur: 28 Zehnjährige, Deutsche Bahn, achtmal umsteigen, kein Telefon, Selbstversorgung statt VP, 10 für 6. Ein bisschen Irrsinn gehört schon dazu.

Und wenn es uns dann vielleicht sogar gelingt, die Fastenzeit als eine Art Vorfrühling zu feiern, die als helle, freundliche, Herz und Geist erwärmende Zeit des Aufbruchs dem Osterfest den Weg bereitet, dann sind wir gut vorbereitet, auf alles, was da kommt!

Herzlichst
Ihr
Markus Constantin
Rektor

 

 

+++ Lagerfeuerverbot +++

 

Ab 2024 sind auf unserem Gelände aufgrund der sich verändernden Umweltgegebenheiten leider keine Lagerfeuer mehr möglich.

Unser Grillplatz kann weiterhin in vollem Umfang genutzt werden.

 

 

 

 

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