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„Du schreibst meine Lebensgeschichte“

Sechs volle Tage werden uns für diese Exerzitien zur Verfügung stehen. Es geht dabei darum, Hilfe zu finden für den persönlichen Glaubensweg eines jeden einzelnen. Etwas von der Freude und der befreienden Kraft des Glaubens zu erfahren und aus dieser Quelle gestärkt den eigenen Alltag neu sehen und leben zu können, ist ein wesentliches Ziel dieser Tage.

Bisherige Erfahrungen im Beten, eventuell auch von Meditationskreisen und Meditationswochenenden, werden dabei neu erwachen und sich vertiefen können, vielleicht wird auch der „rote Faden“ der eigenen Lebens- und Glaubensgeschichte greifbar.

Wie wird das konkret aussehen? Ich möchte nicht ein „Programm durchziehen“, sondern ich habe vor – in Entsprechung zu Geist und Methode der Exerzitien von Ignatius von Loyola – Impulse und Begleitung zu geben für das eigene Gehen des Wegs. Damit dies gelingen kann und damit Sie etwas besser sehen können, worauf Sie sich einlassen, möchte ich aber doch einige wichtige Elemente dieser Tage nennen:

-       durchgängiges Schweigen

-       tägliche persönliche Gebetszeiten

-       Eucharistiefeier

-       tägliches Begleitgespräch

Peter Göhlich, Pfarrer

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